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5 WISSENSWERTE FAKTEN ÜBER WHITE INK TATTOOS

WHITE INK TATOOS - DIE ETWAS ANDEREN TATOOS

Tinte liegt im Trend –  selbst auf den Laufstegen werden Tattoos mittlerweile gerne gesehen! Während man seine Tattoos noch vor wenigen Jahren verstecken musste, stehen tattoowierte Menschen heute selbstbewusst und stolz zu ihren Körperverzierungen. Der neue Tinten-Trend geht jetzt in eine komplett neue Richtung: White Ink Tattoos werden mit weißer Farbe gestochen. Das Ergebnis sind dezente und eher unauffällige, aber dennoch waschechte Tattoos. Du liebst Körperverzierungen und möchtest Dir ein (weiteres) Tattoo stechen lassen? Dann bist Du hier genau richtig: Wir zeigen Dir alles, was Du über White Ink Tattoos wissen solltest!

Auch bei den Stars sind White Ink Tattoos beliebt. Erst neulich ließ sich GNTM-Kandidatin Betty Taube anlässlich ihrer Hochzeit ein weißes Tattoo („Ehering 2.0“) stechen. Zuvor hatte sich Betty schon den Schriftzug „life is my runway“ in Weiß stechen lassen. It Model Cara Delevigne hat sich gleich zwei White Ink Tattoos an einem Tag stechen lassen. Neben einer kleinen Taube auf einem ihrer Finger ziert nun auch ein feiner Schriftzug „breath deep“ ihren Innenarm.

1. GEEIGNETE MOTIVE

Um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen, solltest Du Dir viele Gandenken bei der Wahl des Motivs machen. Denn nicht jedes Motiv ist auch gleichzeitig als White Ink Tattoo geeignet. Florale Muster, Ornamente, Tribals, Mandalas oder Federn eignen sich sehr gut als White Ink Tattoos. White Ink Tattoos sind dezent – daher sollte auch das Motiv fein und filigran sein. Besonders schön sind übrigens auch Schriftzüge. Weniger geeignet sind wuchtige und großflächige Motive. Werden große Flächen Deiner Haut mit weißer Tinte gestochen, kann dies schnell eine vernarbte Optik mit sich bringen – also Vorsicht bei der Wahl des Motivs!

2. ABSOLUTE PROFISACHE

White Ink Tattoos sind echte Herausforderungen für Tattoowierer. Viele Tattoo-Künstler trauen sich daher noch nicht so wirklich an die außergewöhnlichen Tattoos heran. Das liegt zum einen daran, dass das Endergebnis aufgrund unterschiedlichster Hauttypen nur schwer vorhersehbar ist. Zum anderen werden die weißen Tattoos aus freier Hand tattoowiert. Das bedeutet, dass die Tattoos in der Regel nicht vorgezeichnet werden können. Lediglich Schablonen können hier kleine Hilfestellungen leisten. Es sollten hier also wirklich nur absolute Profis ans Werk, damit Du zufrieden mit Deinem White Ink Tattoo bist und Deine neue Verzierung nicht gleich bereust.

3. UNVORHERSEHBARE OPTIK

Die weiße Tinte sieht – anders als farbige Tinte – auf jedem Hauttyp etwas anders aus. Auf einer hellen Haut wirkt das Tattoo beispielsweise viel dezenter als auf dunklerer Haut. Ein dunkleres Hautbild führt meist zu einem leicht leuchtenden Effekt.

4. SCHNELLERES VERBLASSEN

Tinte verblasst mit der Zeit – das ist nichts Neues. Allerdings verblasst weiße Tinte deutlich schneller als schwarze oder farbige Tinte. Daher müssen White Ink Tattoos häufiger nachgestochen werden. Ein Vorteil in der unauffälligen Optik und dem schnellen Verblassen besteht natürlich darin, dass diese Tattoos auf der Arbeit kein Problem darstellen und dass es keine Entscheidung fürs Leben ist. Allerdings solltest Du das Tattoo Deinem Bindegewebe zuliebe wirklich nicht zu häufig nachstechen lassen.

5. UV TATTOOS

Viele denken, dass das White Ink Tattoo im Dunkeln leuchtet. Das ist leider ein Mythos. Weiße Tattoos sind nicht gleichzeitig auch UV Tattoos. Wenn Du ein tattoo haben möchtest ,das im Dunkeln bei UV-Licht mysteriös und aufregend zur Geltung kommt, solltest Du dies im Voraus mit dem Tattoowierer besprechen. Für UV Tattoos benötigt man nämlich eine ganz spezielle Tinte, um den Leuchteffekt hervorzurufen.

Bildquellen:  unsplash, instagram

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