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WO IST MEIN GELD?

Spätestens wenn Du einen Kassenbon aus Deiner Geldbörse herausfummelst, um ihn wegzuwerfen, und dabei ein Geldschein ebenfalls in den Mülleimer fällt, weißt Du: Es wird Zeit, besser auf Dein Geld aufzupassen und es nicht im Gerümpel untergehen zu lassen. Dein Portemonnaie ist nämlich keine Müllhalde. Wie Du es von allem Unnützen befreist? In 5 schnellen Schritten.

Schritt 1: Ausmisten

Alles raus. Und zwar komplett. Räume die gesamte Geldbörse aus und tue nur das wieder hinein, was Du wirklich benötigst. Am besten nutzt Du gleich die Gelegenheit und kaufst Dir eine neue, kleinere Geldbörse. Hier passt nicht so viel hinein – das bedeutet, Du musst wirklich ein paar Entscheidungen treffen. Gut für Dich! Denn Du willst kein Gerümpel mehr, sondern Geld, die wichtigsten Karten – und fertig. Visitenkarten anderer gehören in eine Sammelbox. Quittungen werden abgeheftet, sofern Du sie für die Steuer oder Abrechnungen nutzen kannst. Nur was Du wirklich unterwegs benötigst, darf in die Geldbörse.

Schritt 2: Kleingeld raus

Wir alle kennen die prall gefüllten Münzgeldfächer, die es fast unmöglich machen, den Reißverschluss zu schließen. Unterwegs haben wir aber nicht immer die Zeit, das Kleingeld für etwas rauszusuchen, das wir gerne kaufen möchten. Wir reichen schnell einen Geldschein herüber, lassen uns das Wechselgeld geben und schon sind noch mehr Münzen im Portemonnaie. Die Lösung? Ein Sparschwein oder eine Spardose. Sobald Du zu Hause bist, wirfst Du alles Kleingeld hinein. Du kannst die Spardose am Monatsende bei der Bank in einen Automaten füllen und in Scheinen auszahlen lassen. Oder Du sparst wirklich und gönnst Dir etwas Schönes von Deiner Kleingeldkasse.

Schritt 3: Werde digital

Du hast noch Einkaufslisten und Notizzettel im Portemonnaie? Oder neigst Du dazu, sie dort hinein zu tun? Dann wird es Zeit, Dein Handy oder Smartphone mehr zu nutzen. Das spart Dir jede Menge Papier – und Stauraum in der Geldbörse. Es gibt Apps für Notizen, eine beliebte ist Evernote bzw. Onenote (je nachdem, ob Du ein iPhone besitzt oder mit Android surfst). Tickets, zum Beispiel für Bus und Bahn, gibt es mittlerweile auch schon digital. In vielen Städten erleichtern bereits App-Systeme den Zahlungsverkehr. Visitenkarten austauschen ist ebenfalls von gestern: Warum nicht gleich das Smartphone zücken und den Kontakt auf Xing oder LinkedIn bestätigen? Das sorgt gleich für ein Gespräch, zeigt Deine Kompetenzen mit dem Internet und die Daten sind immer aktuell.

Bildquelle: Shutterstock

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